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Düsseldorf
Interreligiöser Rundgang durch Oberbilk

Düsseldorf. "Wie können wir die Menschen verschiedener Religionen und Konfessionen miteinander in Kontakt bringen?" Zu dieser Frage hatten Pfarrerin Natalie Broich von der evangelischen Emmaus-Kirchengemeinde und der Polizist Dirk Sauerborn, Kontaktbeamter für die muslimischen Institutionen, Vertreter christlicher, muslimischer und jüdischer Organisationen im Rahmen einer Zukunftswerkstatt eingeladen. Ergebnis dieses Treffens ist ein kulinarisch-interreligiöser Rundgang durch Oberbilk mit drei Gängen und einer Besichtigung von Gotteshäusern, der am Montag, 30.

April, ab 17.45 Uhr an der Christuskirche, Kruppstraße 11, beginnt. "Dort werden die Teilnehmenden mit Fingerfood und Quiche begrüßt, im Anschluss schauen sie sich die Christuskirche an", sagt Broich. Für den Hauptgang zieht die Gruppe weiter zur St. Josefkirche, wo es einen Gemüseeintopf gibt. Nächste Station auf dem Rundgang ist die russisch-orthodoxe Kirche an der Ellerstraße, bei der Lektor Sergey Matanov die Besucher durch die Kirche führen wird. Auf dem Weg zur Moschee an der Oberbilker Allee wird es dann mit "Mazzen" eine koschere Wegzehrung geben.

In der Moschee erwarten Tee, Gebäck und Baklava die Besucher. Hier endet der Rundgang gegen 20.45 Uhr. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird bis Montag, 16. April, um eine Anmeldung bei Natalie Broich per Mail unter: natalie.broich@ekir.de gebeten.

(jj)
 
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