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Was hat die Düsseldorfer 2015 am meisten bewegt?

900 Flüchtlinge kommen mit Sonderzügen in Düsseldorf an
900 Flüchtlinge kommen mit Sonderzügen in Düsseldorf an FOTO: Christoph Reichwein
Düsseldorf. Ein aufregendes Jahr 2015 liegt hinter uns: Ein Jahr voller Debatten, Trauer, aber auch der Freude. Wir haben einige wichtige Momente zusammengefasst. Stimmen Sie ab, welcher Sie am meisten bewegt hat.

Das Jahr in Düsseldorf war voller lokaler Nachrichten, die die Düsseldorfer überrascht und bewegt haben. Mitte März etwa wird der Düsseldorfer Kunstberater Helge Achenbach wegen Betrugs an reichen Kunden zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt

Beherrschendes Thema waren aber die Flüchtlinge, für die in Düsseldorf immer neue Unterkünfte gefunden werden mussten. Hunderte Ehrenamtler zeigten große Hilfsbereitschaft, auch die Spendenbereitschaft war enorm. Im Herbst wurde die Landeshauptstadt zum Drehkreuz: Am Flughafenbahnhof stiegen nachts Hunderte Flüchtlinge aus Zügen in Busse um und wurden auf das Land verteilt. 

So entsteht die Wehrhahn-Linie - eine Chronik FOTO: Joris Hielscher

Besonders kurios war die Nachricht Ende September über ein vermeintliches Mordopfer aus Braunschweig, das nach 31 Jahren in Düsseldorf wieder auftauchte. Die Frau lebt in der Landeshauptstadt unter falschem Namen.

2015 war auch ein Jahr voller Debatten. Das Verbot von Gesichtsschleiern an einer Düsseldorfer Schule sorgte Ende Oktober bundesweit für Diskussionen. Bei einer Sache schienen sich die Düsseldorfer aber weitgehend einig zu sein. Sie begrüßen den Start der Wehrhahn-Linie, die im Februar 2016 ihren Betrieb auffnimmt. Zu den Tagen der offenen Tür an drei Adventstagen konnten sechs U-Bahnhöfe vorab besichtigt werden. Mehr als 6000 Besucher kamen pro Bahnhof. 

Jahresrückblick: Die NRW-Schlagzeilen 2015 in Bildern FOTO: dpa, ve fux

Machen Sie mit bei unserem Jahresrückblick in Bildern und stimmen Sie ab: Daumen hoch bedeutet, das Ereignis hat Sie bewegt/beschäftigt oder zu Diskussionen angeregt. Daumen runter: Das interessiert mich nicht, ist an mir vorbei gegangen. 

 

 
(isf/dpa)
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