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Düsseldorf
Kölner Bands im Henkelsaal

Düsseldorf: Kölner Bands im Henkelsaal
Torben Klein und Karl-Heinz Brand von De Räuber sorgten für Feierlaune. FOTO: Endermann, Andreas (end)
Düsseldorf. Hasen und Piraten schunkelten gemeinsam und stimmten sich ein: "Wir haben in Düsseldorf die längste Theke der Welt". Mit dem Hoppeditz erwachten auch die feierlustigen Massen, so wirkte es, als im prall gefüllten Henkelsaal gefeiert, getanzt und "gesonge" wurde.

Das Comitee Düsseldorfer Carneval empfing mehr als 1200 Gäste, die ein sechsstündiges Programm mit bekannten rheinischen Bands erleben konnten. Darunter auch die Kölner Bands De Räuber und Brings, die gegen 11.11 Uhr noch im Kölner Tanzbrunnen spielten. "Dreimal Düsseldorf Helau", rief Stefan Kleinehr, der als CC-Vizepräsident durch das vielseitige Programm führte. "Die Stimmung ist gut", stellte Uwe Spieß von der Rheinischen Garde Blau Weiß fest und fügte hinzu: "So kann man den Abend gut verbringen".

11.11.2015: Hoppeditz erwacht in Düsseldorf FOTO: dpa, fg pzi

Einen positiven Effekt auf die gute Stimmung hatte neben Karnevalsliedern auch das Altbier, das in größeren Mengen ausgeschüttet wurde. Wie viel genau, konnten nichtmal die Kellner des Henkelsaals sagen. "Also mindestens 300 Liter", wurde schließlich als Schätzung in den Raum geworfen. Währenddessen fragten sich De Räuber in einem ihrer Lieder: "Wer hat mir das Herz auf den Hintern tätowiert?" Den Wunsch der Karnevals-Jecken fasste die Band Hahnenschrei schließlich treffend zusammen: "Wir wollen niemals auseinandergehen."

(jaf)
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