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Düsseldorf-Süd
Kreisliga A: schwerer Spieltag für die Süd-Teams

Düsseldorf-Süd. Vor schweren Aufgaben stehen die drei Mannschaften aus dem Düsseldorfer Süden in der Kreisliga A. Denn am 12. Spieltag reist das Team von SG-Trainer René Merken zur Tura nach Büderich, der SV Wersten erwartet mit TuS Gerresheim jene Elf zur Revanche, gegen die man im Kreispokal mit 1:2 ausgeschieden ist, und der TSV Urdenbach muss zum Ex-Oberligisten SV Hilden-Nord.

Tura Büderich - SG Benrath/Hassels. Wie bisher immer im Laufe der Saison muss Merken von der SG am Sonntag (15.30 Uhr, Stadion Eisenbrand) abwarten, ob Torwart Thorsten Pyka (Bundeswehrzeit in Hamburg) zur Verfügung steht, wenn sein Team beim Spitzenreiter antritt. Schon unmittelbar nach dem 6:2-Erfolg über den Süd-Rivalen SV Wersten hatte der SG-Coach angemerkt: "In Büderich müssen wir eine Schippe drauflegen und dürfen in der Abwehr nicht so sorglos agieren." Und, so fügte er mit Kennermiene hinzu: "Im Angriff sollten wir, wenn wir bei Tura etwas holen wollen, nicht soviel Möglichkeiten liegenlassen."

SV Wersten 04 - TuS Gerresheim (So., 15.30 Uhr, Dechenweg). SVW-Trainer Alfred "Ali" Glubisz hofft drauf, dass seine Kicker am Sonntag wieder "mindestens so auftreten wie beim 1:2 im Pokalspiel bei TuS oder wie in der zweiten Halbzeit bei der SG. Er weiß, dass dann eventuell ein Punkt zu holen wäre, was für seine junge Mannschaft, in der viele Eigengewächse kicken, im Kampf um den Ligaverbleib einem "Bonuspünktchen" gleichkäme. Doch muss Glubisz seiner Defensive mehr Halt geben und in der Abwehr grobe Fehler abstellen. Favorit ist TuS als Rangsechster (18 Punkte, 32:22 Tore), Außenseiter der SVW (9. Platz, 13 Punkte, 18:34 Tore).

SV Hilden-Nord - TSV Urdenbach (So., 15 Uhr, Furtwänglerstr.). Auf dem Papier ist die Partie für den TSV Urdenbach fast nicht zu bewältigen, denn die Platzherren haben mehr als die doppelte Punktzahl auf ihrem Konto (17 Punkte bei 25:24 Toren) wie Urdenbach (acht Punkte bei 18:28 Toren) gebracht. Und TSV-Trainer Frank Lippold muss zu allem Übel auch den wegen einer Gelb-Roten Karte gesperrten Maurice Borchers ersetzen. Doch lassen sich die Urdenbacher nicht unterkriegen und sind nach dem 5:1-Erfolg gegen FC Bosporus am Vorsonntag guter Dinge, das "nächste Endspiel um den Klassenerhalt" zumindest mit einem Minimalerfolg zu beenden.

(TB)
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