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Düsseldorf
Jochen Schimmang stellt seinen neuen Roman vor

Düsseldorf. Freundschaft, Alter und das Verschwimmen von Zeit und Grenzen - diesen Themen widmet sich der Roman "Altes Zollhaus, Staatsgrenze West" von Jochen Schimmang. Für den 15. August lädt das Literaturbüro zur Lesung seines Werkes ein. Moderator des Abends ist Michael Serrer.

Jochen Schimmang wurde 1948 in Northeim geboren. Seit 24 Jahren ist er Schriftsteller, und als solcher hat er sich einen Namen gemacht: 2010 bekam er für sein Buch "Das Beste, was wir hatten" den Rheingau Literatur Preis und 2012 für sein Werk "Neue Mitte" den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar. In "Altes Zollhaus, Staatsgrenze West" erzählt der Autor vom ehemaligen Bonner Politikberater Gregor Korff. In einem alten Zollhaus an der niederländischen Grenze versucht dieser in völliger Zurückgezogenheit seinen Lebensabend zu verbringen. Kontakt pflegt er einzig und allein zu einem pensionierten Zöllner. Doch diese Ruhe hält nicht lange an.

Die Lesung beginnt um 18 Uhr in der Zentralbibliothek am Bertha-von-Suttner-Platz. Der Eintritt ist frei.

(jpl)
 
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