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Düsseldorf
Mehrere Tausend Besucher beim Familienfest der Awista

Düsseldorf: Mehrere Tausend Besucher beim Familienfest der Awista
Der sechsjährige Tom Müller durfte am Steuer einer Kehrmaschine sitzen. Kevin Müller und Stefanie Englert passen auf. FOTO: David Young
Düsseldorf. Wenn die Müllabfuhr oder die Kehrmaschine kommt, dann bleiben oft kleine Kinder fasziniert stehen. Die großen, vollautomatischen Müllwagen üben auf sie einen besonderen Reiz aus. Entsprechend bunt und kindgerecht war am Sonntag das Programm beim Tag der offenen Tür der Awista am Höherweg.

Mehrere Tausend Besucher waren der Einladung gefolgt, ließen sich bei einer Werksführung über das Gelände leiten und schauten hinter die Kulissen. Direkt am Eingang gab es für kleine und große Besucher den ersten Höhepunkt: Das Abfallunternehmen hatte dort alle verschiedenen Autotypen aufgereiht und bot vor allem begeisterten Vätern und Söhnen die Chance, die Autos aus nächster Nähe zu begutachten. Für ein Foto aus der Straßenkehrmaschine Citystar 1600 standen viele Besucher sogar an.

Der kleine Marius war mit seinen Eltern gekommen. Erst hatte er sich auf der Piratenhüpfburg ausgetobt, danach ging es zum Kinderschminken. "Jetzt müssen wir noch einen Kompost-Kopf basteln", sagt Mutter Nadia Wagner. Vater Rolf hatte dem Vierjährigen einen Schlüsselanhänger aus ausgemusterten orangenen Awista-Uniformen gekauft. An vielen verschiedenen Ständen wurden Themen wie Recycling, Kompost und Mülltrennung altersgerecht dargestellt. Sogar das Bühnenprogramm war auf die Kinder abgestimmt. Die ZDF-Sendung "1, 2 oder 3" war mit Maskottchen zu Gast, Moderator Alexander Königsmann führte zusammen mit Maskottchen Piet Flosse durch die lehrreiche Quizstunde.

Doch auch die erwachsenen Begleiter kamen am Sonntag nicht zu kurz. Nadine Möller holte sich bei den 15 ehrenamtlichen Kompostberatern Tipps für den eigenen Garten. Jens Wunschelt nutzte die Zeit, während seine Kinder an der Kletterwand aktiv waren und informierte sich über die verschiedenen Tonnengrößen für Einfamilienhäuser.

Knapp 800 Beschäftigte hat die Awista in Düsseldorf, Solingen, Remscheid und Mettmann. Viele von ihnen waren am Sonntag vor Ort und zeigten ihren Familien den eigenen Arbeitsplatz. Dank der Namensschilder entwickelten sich zwischen Mitarbeitern und Besuchern häufig angeregte Gespräche.

(ksb)
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