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Düsseldorf
Messe erwartet 400 Millionen Euro Umsatz in 2016

Düsseldorf. Der Chef der Messe Düsseldorf GmbH, Werner Dornscheidt, strebt eine Forcierung des internationalen Geschäfts an. Die Hauptrollen in der weltweiten Expansionsstrategie sollen die vier größten globalen Messefamilien "Packaging & Processing", "Health & Medical Technologies", "Plastic & Rubber" und "Metals & Flow Technologies" spielen. Immer gehe es dabei um Investitionsgütermessen, deren Entwicklung und Realisierung die Kernkompetenz der Messemacher am Rhein darstelle. Die Umsetzung der Strategie zielt darauf, länderübergreifende Synergien zu heben und so Mehrwerte für Aussteller und Besucher, für international tätige Unternehmen zu generieren.

Nach einem zyklusbedingt veranstaltungsschwächeren Jahr 2015 startet die Messe Düsseldorf 2016 durch. Mehr als 400 Millionen Euro Umsatz werden erwartet. Einen Schritt zur Stärkung der Marke geht als erstes das Veranstaltungsportfolio rund um die Verpackungsmesse Interpack. Unter dem neuen Label "interpack alliance" werden künftig alle internationalen Veranstaltungen, die zum Bereich Packaging & Processing gehören, im Sinne einer erhöhten Wahrnehmung geschärft und im Rahmen einer einheitlichen Markenstrategie positioniert.

"Unsere Leitmessen sind eigene Entwicklungen, eigene Marken. Sie agieren als erfolgreiche Innovationsbörsen für die Industrie. Was mit der Fokussierung auf Branchen begann, haben wir in der Vergangenheit konsequent ausgebaut, mit Kernkompetenzen in unterschiedlichen Märkten", sagte Werner Dornscheidt.

(tb)
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