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Meinung Jugenddezernent Burkhard Hintzsche hat recht, wenn er den Druck auf die Schulen erhöht, die sich die Vorbereitung des Wahlgangs ersparen. Hatten sich 2007 noch 38,6 Prozent der stadtweit knapp 50.000 Wahlberechtigten beteiligt, so waren es 2010 nur noch 19,3 Prozent.

2013 waren es 20,7 Prozent. Soll sich das ändern, geht das nur mit Hilfe der Schulen. Pausenaktionen, Info-Veranstaltungen für Schülervertretungen, Hilfe bei der Vorbereitung des Wahltages: Die Geschäftsstelle des Jugendrates unter Leitung von Joachim Möntmann baut jede erdenkliche Brücke, um Lehrer und Schüler für das Einüben von Demokratie zu begeistern. Es gibt keine Gründe für Schulen, auf Tauchstation zu gehen.

joerg.janssen @rheinische-post.de

Quelle: RP
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