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Düsseldorf
Nach Kündigung betrunken am Steuer erwischt

Düsseldorf. Das Ende ihrer früheren Airline hat eine langjährige Flugbegleiterin (36) wohl besonders getroffen. Nach einer Versammlung mit Ex-Kollegen Ende 2017 hatte sich die Frau mit 1,48 Promille Alkohol noch ins Auto gesetzt, war aber erwischt worden und sofort ihren Führerschein los. Beim Amtsgericht gab sie gestern an, sie könne sich ohne Fahrerlaubnis jetzt bei keiner anderen Airline bewerben und auch ihre kranke Mutter nicht mehr betreuen. Der Richter bewies Nachsicht, hat ihre Strafe von 900 Euro wegen der Trunkenheitsfahrt zwar nicht reduziert, die Führerscheinsperre für die Stewardess aber von 13 Monaten auf jetzt noch vier Monate gesenkt.
(wuk)
 
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