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Ohne Hafen weniger Jobs

Düsseldorf. Bei ökologisch interessierten Menschen ist Land auf Land ab eigentlich klar, dass eine Verlagerung von Lastverkehr auf Binnenschiffe die einzige Möglichkeit ist, ohne gigantische Baumaßnahmen mehr Verkehr zu transportieren. Anders als Straße und Schiene kann der Rhein noch mehr als 50 Prozent Verkehr zusätzlich aufnehmen. Doch dazu braucht es Häfen. Der Düsseldorfer Süden war stets ein Industrierevier. Die Industrie - Gottwald, Henkel, Mannesmann oder Thyssen - folgte dem Rhein. Die Menschen wiederum folgten der Industrie. Der Reisholzer Hafen ist für die Arbeitsplätze im Süden - das machen die Firmen im Süden deutlich - lebenswichtig.

Der Prozess zum Hafenausbau muss transparent sein. Die Anliegen der Anrainer müssen weitestmöglich berücksichtigt werden. Das ist nicht verhandelbar! Aber eine Total-Ablehnung des Hafens ist wiederum ignorant. Thorsten.Breitkopf rheinische-post.de

Quelle: RP
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