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Düsseldorf
Schon 528 Terrassen genehmigt

Düsseldorf. Temperaturen bis 19 Grad sind für dieses Wochenende angesagt - ein Wetter, bei dem kaum ein Düsseldorfer seine Mahlzeiten noch innerhalb geschlossener Räume einnimmt. Immer mehr Gastronomen bereiten deshalb in diesen Tagen ihre Außenbereiche für die Gäste vor, tragen Tische und Stühle nach draußen. Aktuell sind 528 so genannte Sommerterrassen im Stadtgebiet genehmigt, ab April/Mai werden es nach Einschätzung der Stadt rund 1100 sein. Bei der Mehrheit der Tische und Stühle im Freien handele es sich aber nicht um bewirtschaftete Terrassen, sondern um Stehtische oder Vergleichbares zur "Versorgung" der rauchenden Gäste, hieß es.

Die Terrassengebühren sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. In der Gebührenzone 1 (beispielsweise Altstadt, Königsallee, Kö-Bogen, Schadowstraße, Medienhafen) werden pro Quadratmeter und Monat 8,80 Euro fällig, in den anderen Stadtgebieten (Zone 2), sind es 7,10 Euro. Die klassische Terrassensaison dauert vom 1. März bis zum 31. Oktober, Genehmigungen sind aber auch über diesen Zeitraum hinaus möglich. Gastronomen können, so der Hinweis der Stadt, jederzeit auf schönes Wetter reagieren und die Außenflächen an ihren Betrieben nutzen. Sie brauchen dazu aber eine schriftliche Genehmigung des Ordnungsamtes - dieses kontrolliert regelmäßig, ob die Wirte die genehmigten Maße der Terrassen auch einhalten. Ansonsten drohen nachträgliche Gebühren und Bußgelder. Genehmigungsanträge richtet man ans Ordnungsamt, Worringer Straße 111 - vor Ort von Montag bis Freitag (8 bis 12.30 Uhr; 1. Etage, Zimmer 1.06), per Fax an 8929239 oder per Mail an sondernutzung.ordnungsamt@duesseldorf.de.

(nic)
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