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Düsseldorf
Schritt für die moderne Stadt

Düsseldorf. sonja.schmitz

@rheinische-post.de

Dass Düsseldorf zu den Städten in Nordrhein-Westfalen zählt, die nach und nach die Daten aus der Verwaltung frei verfügbar machen, ist ein positives Signal. Anders als die Daten, die von Unternehmen wie Google und Facebook erhoben werden, handelt es sich nicht um personenbezogene Informationen, sondern um solche, die das Geschehen und die Entwicklung in der Stadt abbilden. Kreative Software-Entwickler und Unternehmer können die Daten nun als Ressource verwenden, um neue Apps für Tablet und Handy zu entwickeln, die das Leben einfacher machen. Zum Beispiel durch stadtteilbezogene Informationen bei der Wohnungssuche, bei der Recherche nach den besten Fahrradwegen und was Nutzer sonst so wissen möchten.

Auch für Bürger, die wissen möchten, wohin in der Stadt das Geld fließt, wird es leichter, sich darüber einen Überblick zu verschaffen. Auch für Neugierige ist das Portal eine Fundgrube, die Kurioses bereithält: Im vorigen Jahr wurde ein Mädchen in Düsseldorf Aida genannt.

Quelle: RP
 
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