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Handball
A-Jugend der HSG kann sich in Berlin empfehlen

Über Ostern fährt die A-Jugend des Handball-Bundesligisten HSG zu einem Turnier nach Berlin – aber nicht zu irgendeinem Turnier: "Der Rookie-Cup ist das größte Nachsichtungsturnier in Deutschland", bewirbt Bob Hanning, Manager der Füchse Berlin, vollmundig die Veranstaltung, die in der Hauptstadt ausgetragen wird. Von Fred Gens

"Es soll den A-Jugend-Spielern, die bislang nach Sichtungen nicht berücksichtigt wurden, die Möglichkeit bieten, sich für den Kader des Deutschen Handball Bundes (DHB) zu empfehlen", erklärt Hanning weiter. Alle A-Jugend-Teams der Bundesligisten nehmen teil, Ausnahmen sind nur der TuS Nettelstedt-Lübbecke und MT Melsungen, die in dieser Altersklasse keine adäquate Mannschaft stellen können.

Der DHB schickt dazu seine Nationalmannschaft des Jahrgangs 1993, für die auch Julius Kühn aus der so erfolgreichen HSG-B-Jugend aufläuft. Komplettiert wird das 18er-Feld des "Rookie-Cups" durch die B-Jugend-Auswahl Berlins, die von Bob Hanning betreut wird. Der 42-Jährige blickt inzwischen schon auf eine erfolgreiche Zeit als Jugendtrainer bei Tusem Essen und der SG Solingen zurück, brachte unter anderem die Nationalspieler Florian Kehrmann und Torsten Jansen hervor.

Die HSG-A-Jugend, die in der Gruppe mit TV Großwallstadt, SG Flensburg-Handewitt und den Rhein-Neckar-Löwen spielt, kann sich dem Trainerstab des DHB in den anstehenden Partien zeigen. Im Fokus dürften dabei vor allem Bastian Roschek sowie die Zwillinge Jan und Nils Artmann stehen, die bereits zum Perspektivkader des Düsseldorfer Bundesligisten gehören. Bereits im Kader des DHB stehen die HSG-Nachwuchskräfte Dennis Backhaus, Sören Kress und David Hansen.

Quelle: RP
 
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