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Lokalsport
ART-Coach Gregorz warnt vor Mönchengladbach

Düsseldorf. Als Sechster der vergangenen Oberliga-Saison löste Borussia Mönchengladbach soeben noch das Ticket für die neugeschaffene Handball-Regionalliga Nordrhein. Dort gab es bislang mit 26:28 gegen den VfB Homberg und mit 26:27 gegen den TSV Bonn zwei knappe Niederlagen. Ganz anders der ART, der mit zwei souveränen Siegen sofort in der neuen Liga Fuß gefasst hat.

Daraus leitet ART-Trainer Norbert Gregorz jedoch keine Favoritenrolle für seine Schützlinge im Vergleich (heute, 19 Uhr, Graf-Recke-Straße) mit den Gästen ab. Vielmehr hält er die Borussia für eine der Topmannschaften und teilt damit die Meinung vieler seiner Trainerkollegen. "Sie haben die ersten beiden Spiele sehr unglücklich verloren und werden sicherlich bald ihre ersten Erfolge feiern. Ich bin mir sicher, dass sie um die vorderen Plätze mitspielen werden", stellt er klar.

Insgeheim hofft man in Rath aber natürlich, dass die Negativserie Gladbachs anhält und man vor eigenem Publikum den dritten Sieg in Folge einfahren kann. Personell sind die Voraussetzungen allerdings nicht optimal. Hinter dem Namen von Timo Heuft steht ein Fragezeichen. Ganz sicher nicht dabei sind Simon Wohlrabe und Erik Hampel, so dass Gregorz im Rückraum kaum Alternativen bleiben. Deshalb setzt er gegen die Borussia auf die spielerische Karte. "Wir wollen geduldig spielen und den Gladbacher Innenblock mit spielerischen Mitteln in Bewegung bringen", erklärt er.

(hinz)
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