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Lokalsport
ART empfängt die zweite Mannschaft von TuSEM Essen

Düsseldorf. Der ehemalige Bundesliga-Handballer Mark Dragunski ist bei TuSEM Essen II der Chef einer brandgefährlichen Truppe. Sein TEam, dass in der Handball-Oberliga antritt, setzt sich aus erfahrenen Akteuren sowie talentierten Nachwuchsleuten, die ansonsten in der A-Jugend-Bundesliga auflaufen, zusammen.

Abgerundet wird das Ensemble zudem immer wieder durch Leihgaben aus des Zweitliga-Kaders. Entsprechend starke Vorstellungen lieferten die Essener bislang in der Liga ab und stehen dort, punktgleich mit dem Zweiten TV Aldekerk und nur zwei Zähler hinter dem Spitzenreiter HSG Bergische Panther, verdient auf Rang drei. Nur gegen den Drittliga-Absteiger SG OSC Wölfe Rheinhausen gab es zum Saisonauftakt eine Niederlage.

Für den heutigen Gastgeber ART (18 Uhr, Sporthalle an der Graf-Recke-Straße) hängen die Trauben folglich recht hoch. Als derzeit Fünfter haben aber auch die Rather, bei nur drei Punkten Rückstand, die Spitze noch fest im Blick. Daher hofft ART-Coach Dusko Bilanovic auf Hilfe von Außen: "Die Mannschaft hätte sich wesentlich mehr Zuschauer verdient. Gerade bei solchen Topspielen ist die Unterstützung von der Tribüne wichtig."

Zumindest bis zur Weihnachtspause wird man Rene Wagner auf der Tribüne vergeblich suchen. Der ehemalige Bundesliga-Spieler der HSG Düsseldorf, der zurzeit zum Kader des Rather Landesliga-Teams gehört, soll mit seiner großen Erfahrung vorerst die erste Mannschaft verstärken und ist durch seine Vielseitigkeit auf einigen Positionen eine echte Alternative.

(hinz)
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