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Lokalsport
ART ist in Opladen nur Außenseiter

Düsseldorf. Der Handball-Regionalligist bangt um den Einsatz von Hampel, Arnaud und Lipperson.

Nach drei ordentlichen Leistungen steht der ART mit noch blütenweißer Weste an der Spitze der neu geschaffenen Handball-Regionalliga Nordrhein und muss an diesem Wochenende seine Visitenkarte beim TuS Opladen abgeben. Die Leverkusener sind der amtierende Meister der Oberliga Mittelrhein und mit dem Saisonziel angetreten, in der Endabrechnung Platz eins bis drei zu belegen, falls sie vom Verletzungspech verschont bleiben sollten.

Beim TSV Bonn musste das Team von Trainer Jannusch Frontzek mit 29:35 nach einer schwachen Deckungsleistung zuletzt jedoch den ersten Rückschlag hinnehmen. Dies ändert jedoch nichts daran, dass ART-Trainer Norbert Gregorz die Gastgeber zu den absoluten Top-Gegnern in der Liga zählt. Schließlich kann der TuS bei nur einem Ab- und zwei Zugängen ein eingespieltes Team auf Parkett schicken.

"Uns erwartet am Samstag das bisher schwerste Saisonspiel. Für uns wird es entscheidend sein, dass wir im Rückzugsverhalten schnell eine vernünftige Zuordnung finden, damit wir die einfachen Gegentore vermeiden", erklärt Gregorz, der die Stärke der Gastgeber im Tempospiel sieht und besonderes vor ihrer gefährlichen Achse Rückraum-Kreis warnt. Mit einer offensiven Deckung und Toren aus der ersten und zweiten Welle, so das Konzept, wollen die Rather den TuS quasi mit seinen eigenen Mitteln schlagen. Allerdings kann es sein, dass Gregorz kurzfristig seine Taktik der aktuellen Personallage anpassen muss, da hinter dem Einsatz von Eric Hampel, Bastian Arnaud und Lars Lipperson verletzungsbedingt Fragezeichen stehen.

(hinz)
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