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Lokalsport
Bei der HSG II sind erstmals alle Mann an Bord

Düsseldorf. Trotz Rang drei in der vergangenen Spielzeit und einem bei nur vier Ab- und fünf Zugängen eingespielten Team peilen die Regionalliga-Handballer des TV Jahn Wahn nur einen Platz in der oberen Tabellenhälfte an. Mit diesem Ziel sind sie nach sechs Spieltagen auf Platz acht und einem ausgeglichenen Punktekonto voll im Soll. Dabei hatten die Schützlinge des Trainergespanns Keno Knittel und Hanjo Neeb ein äußerst schweres Auftaktprogramm zu absolvieren, und die Partien gegen die ersten Drei in der Tabelle TSV Bonn, SG Langenfeld und SG Ratingen sowie gegen den Sechsten TuS Opladen haben sie bereits hinter sich. Obwohl die HSG Neuss/Düsseldorf II nur zwei Punkte weniger auf dem Konto hat, erwartet die Schützlinge von Trainer Mark Dragunski deshalb morgen (14.45 Uhr, Hammfeld) alles andere als eine leichte Aufgabe.

"Wir haben unter der Woche gut gearbeitet und ein Testspiel gegen die Polizei-Auswahl Düsseldorf gewinnen können", berichtet der Coach. "Wenn wir konzentriert ins Spiel gehen, bin ich zuversichtlich. Allerdings müssen wir den Schwung und das Selbstvertrauen von unserem Sieg in Aldekerk mitnehmen."

Zumindest personell dürfte einem Erfolg gegen die Kölner nichts im Wege stehen. Da alle Verletzten wieder an Bord sind, hat Dragunski zum ersten Mal in dieser Saison seinen kompletten Kader zur Verfügung. Zudem bestreitet der Bundesliga-Nachwuchs der HSG seine Partie bei der HSG Lemgo bereits heute, so dass er auch auf die A-Jugendlichen zurückgreifen kann.

(hinz)
 
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