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Lokalsport
Beim ART herrscht Vorfreude

Düsseldorf. Der Handball-Regionalligist empfängt zum Saisonstart den Pulheimer SC.

Nach einer langen schweißtreibenden Vorbereitung ist die Vorfreude bei ART-Trainer Norbert Gregorz und seinen Schützlingen auf die neugeschaffene Regionalliga Nordrhein groß. Zum Saisonauftakt empfangen die Rather (heute, 19 Uhr, Graf-Recke-Straße) den Pulheimer SC, der sich als Dritter der Oberliga Mittelrhein qualifizieren konnte. Grundsätzlich sieht Gregorz in den Gästen einen Gegner auf Augenhöhe, schränkt zugleich aber ein: "Die Liga ist gerade zum Saisonauftakt nach einer langen Vorbereitung nicht berechenbar."

Neben Marco Bauer (Achillessehnen-Abriss) wird auch Steffen Prior nicht im Aufgebot des ART stehen, da der Youngster für die A-Jugend-Bundesliga geschont werden soll. Gleichwohl will Gregorz natürlich zum Start einen Sieg einfahren: "Wir haben ein Heimspiel. Das wollen wir auf jeden Fall gewinnen und unsere Zuschauer mit einer attraktiven Spielweise begeistern."

Wie der TV Angermund qualifizierte sich auch die HSG Wesel in der vorigen Spielzeit für die Oberliga. Mit einer gesunden Mischung aus Jung und Alt werden sie den TVA empfangen. Dies kann Angermunds Trainer Ulrich Richter jedoch nicht aus der Ruhe bringen: "Wenn wir Wesel konzentriert unser Spiel aufdrücken, müsste es zum Sieg reichen." Andererseits weiß er natürlich auch welcher Druck auf seinem Team lastet, da das Saisonziel einzig der Klassenerhalt. Ein Erfolg zum Saisonstart wäre daher enorm wichtig für die Angermunder.

Zum Saisonauftakt in der Oberliga der Damen hatte die Fortuna wenig Mühe, sich gegen den TV Lobberich einen 36:23-Sieg zu erspielen. Aber auch die Turnerschaft St. Tönis konnte ihr schweres Auswärtsspiel bei der HSG Rade/Herbeck knapp mit 22:20 gewinnen. Deshalb fährt die Fortuna aus Sicht ihres Co-Trainers Klaus Allnoch keineswegs als Favorit an den Niederrhein: "Tönis ist ein ziemlich schwerer Brocken, der durchaus im oberen Drittel der Liga anzusiedeln ist."

(hinz)
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