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Lokalsport
Die HSG III glaubt an ihre Chance im Handball-Derby

Düsseldorf. Nachdem ein defektes Hallen-Dachfenster, durch das es hereintropfte, das Handball-Landesligaderby zunächst verhindert hatte, unternehmen heute (19.45 Uhr, Koblenzer Straße) die HSG Gerresheim und die HSG Neuss/Düsseldorf III den nächsten Anlauf, ihr Duell über die Bühne zu bringen. Dabei ist Sorin Pop, der Trainer der Gerresheimer Gäste, gar nicht glücklich über die Spielansetzung unter der Woche, da einige seiner Spieler wegen Uni und Abendschule wahrscheinlich erst kurz vor dem Anpfiff in der Halle sein werden.

Zudem werden Cedric Wentzel (Handbruch) und der ebenfalls verletzte Maximilian Eich sicher fehlen. "Obwohl Gerresheim zuletzt überraschend hoch gegen die Fortuna gewonnen hat, glaube ich an unsere Chance. Allerdings brauchen wir einen freien Kopf und dürfen eine Führung wie gegen Ratingen kurz vor Schluss nicht mehr aus der Hand geben", sagt Pop.

Auch sein Gegenüber auf der Gerresheimer Trainerbank, Dietmar Beiersdorf, geht zuversichtlich in den Vergleich, rechnet trotz des 25:18-Kantersieges vom vergangenen Wochenende aber keineswegs mit einem Spaziergang: "Neuss/Düsseldorf ist eine ganz andere Mannschaft als Fortuna. Deshalb wird es ein ganz anderes Spiel. Vor allem sind sie sehr schnell. Von daher müssen wir wieder kompakt in der Deckung stehen und auf unsere Konter-Chancen warten. Dann wird es sicher ein offener Vergleich auf Augenhöhe." Die Gerresheimer laufen in Bestbesetzung auf.

(hinz)
 
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