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Lokalsport
DSC-Wasserballer verpassen Überraschung in Solingen

Düsseldorf. Mit wenig Hoffnung auf einen Erfolg waren die Wasserballer des DSC zum Saisonauftakt der 2. Bundesliga zur SGW Solingen/Wuppertal gefahren. Zwar zogen die Düsseldorfer tatsächlich mit 7:8 (1:3, 2:3, 2:1, 2:1) den Kürzeren, aber die Befürchtung von Trainer Andreas Schlagmann vor dem Anpfiff, dass es in der Solinger Klingenhalle sogar eine deutliche Abfuhr geben könne, bewahrheitete sich nicht.

So fiel das Fazit des DSC-Trainers durchaus positiv aus: "Meine Jungs haben eine gute Mannschaftsleistung gezeigt. Das stimmt mich für die weitere Saison zuversichtlich." Mannschaftskapitän Joost van Kaathoven lobte die Leistung der jungen Spieler besonders: "Wir konnten die Lücke, die durch den Abgang von Dennis Strelezkij entstanden ist, gut schließen. Allein vier unserer Treffer wurden durch unsere U19-Spieler erzielt, die sich immer besser zurecht finden."

Bei besserer Ausnutzung der Überzahl-Situationen wäre sogar ein Punktgewinn des DSC möglich gewesen. Zwar schoss er sechs seiner sieben Tore in einer solchen Situation. Doch anderseits ließen die Düsseldorfer sieben weitere Angriffe mit einem Mann mehr im Wasser ungenutzt. Besonders gravierend zeigte sich dieses Manko im dritten Spielabschnitt, als der Vorsprung der Hausherren auf 7:5 geschmolzen war.

(mjo)
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