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Lokalsport
Erat rettet Fortuna II in der Nachspielzeit einen Punkt

Düsseldorf. Der Bart bleibt dran. Seit Beginn der Rest-Rückrunde in der Fußball-Regionalliga lässt Taskin Aksoy, Trainer von Fortunas Zweitvertretung, sein Gesichtshaar symbolisch für die Erfolgsserie von vier Spielen in Folge ohne Niederlage sprießen. Nach dem verrückten 3:3 (1:2) gestern Abend bei der SG Wattenscheid wird der Rasierer des Fußballlehrers mindestens bis zum Wochenende im Schrank bleiben.

Allerdings machte es seine Mannschaft unnötig spannend, bis der Punktgewinn endlich unter Dach und Fach war. Vor allem in der ersten Hälfte hatten die Flingerner eine Fülle an Torchancen, die allein für drei Partien gereicht hätten. Trotzdem gelang es lediglich Nazim Sangaré, das Kunstleder über die Linie zu drücken. Auf der Gegenseite genügten den Hausherren zwei Angriffe sowie die gütige Mithilfe der Düsseldorfer Abwehr, um das Ergebnis bis zu Pause zu drehen.

Auch nach dem Seitenwechsel offenbarte sich den 375 Zuschauern im Lohrheidestadion dasselbe Bild: Die Fortunen erspielten sich Chance um Chance, nutzten aber nur eine, während Wattenscheid in Person von Manuel Glowacz gnadenlose Effektivität demonstrierte. Erst in der Nachspielzeit erlöste Tugrul Erat die "Zwote" mit einem gekonnten Lupfer zum 3:3-Ausgleich.

Quelle: RP
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