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Lokalsport
Fortunas Handballerinnen treffen sich früher

Düsseldorf. Mit drei Niederlagen ist der TV Lobberich ins neue Jahr und damit zugleich auch in die Rückrunde der Handball-Oberliga der Damen gestartet. Dadurch sind die Gastgeber der Fortuna in der Tabelle auf Rang zehn abgerutscht. Wie das Hinspiel zeigt, ist deshalb die Partie für die Gäste in Nettetal aber noch lange kein Selbstläufer. Damals hatte sich die Fortuna im ersten Durchgang durch unkonzentrierte Aktionen selbst im Weg gestanden (15:15). Mit der richtigen Einstellung wurde der TVL in der zweiten Halbzeit dann jedoch überrannt und musste mit 24:35 eine heftige Niederlage hinnehmen.

Eine ebenso starke Vorstellung möchte dieses Mal Co-Trainer Klaus Allnoch von Beginn an sehen: "Die Maßgabe an die Mannschaft ist klar. Wenn wir oben dranbleiben wollen, muss ein deutlicher Sieg her. Dazu gehört auch ein engagiertes Auftreten von Anfang an, mit dem wir den Gegner zwingen, sich nach uns zu richten."

Da die Mannschaft auch bei einigen anderen Partien Probleme hatte ins Spiel zu finden, haben Allnoch und Spielertrainerin Ina Mollidor die Abläufe im Vorfeld der Begegnungen analysiert und geändert. So trifft man sich nun unter anderem deutlich früher, um eine entsprechend lange Konzentrationsphase zu haben. Aber auch ansonsten gäbe es eine keine Entschuldigung für ein schwaches Auftreten, da die Fortuna die Fahrt zum TV Lobberich durch das zuletzt spielfreie Wochenende ausgeruht antritt und bis auf die Dauerverletzte Elke Stanowski in Bestbesetzung auflaufen kann.

(hinz)
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