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Lokalsport
Fortunas U23 muss sich auf Kunstrasen beweisen

Düsseldorf. Vorbereitung ist die halbe Miete - getreu diesem Motto hat Fußball-Regionalligist Fortuna II die Trainingswoche genutzt, um sich vor der enorm wichtigen Partie bei der TSG Sprockhövel (heute, 14 Uhr) an den ungewohnten Untergrund in der klangvollen Spielstätte "GermanFLAVOURS Travel Arena" zu gewöhnen. "Wir haben die gesamte Woche auf Kunstrasen trainiert", bestätigt Tim Galleski.

Für die eigentlich an Naturrasen gewöhnten Fußballerbeine wertvolle Praxiseinheiten, wie der 19-Jährige betont: "Der Kunstrasen verzeiht keine Fehler, weil kaum ein Ball verspringt. Dennoch denke ich, dass uns so ein Platz als spielstarke Mannschaft entgegenkommt." Damit mag der talentierte Linksfuß zwar Recht haben, trotzdem steht die U23 nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge gewaltig unter Druck. Gelingt kein Sieg, könnte der Abstand auf Schalke 04 II und den ersten Nichtabstiegsplatz (derzeit fünf Punkte) noch größer werden. "Jeder kann die Tabelle lesen, aber wir sind in der Lage, die Situation richtig einzuschätzen", beteuert Galleski. "Klar ist es gerade mit den vielen verletzen Spielern nicht einfach, doch jetzt werden eben wir junge Spieler in die Pflicht genommen."

In Sprockhövel kann Fortunas Trainer Taskin Aksoy zumindest wieder auf Unterstützung von oben hoffen - je nachdem wer von den Jungprofis bei der gestrigen Zweitliga-Partie gegen Dynamo Dresden nicht oder wenig zum Einsatz kam.

(lonn)
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