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Lokalsport
Nord muss im Europacup drei Tore aufholen

Düsseldorf. Am Samstagabend wird beim TuS Nord eine ganz besondere Stimmung zu spüren sein. Das liegt zum einen am Weihnachtsmarkt, der vor der Rollsport-Halle viele Gäste anlocken wird. Zum anderen bietet sich aber auch in der Halle etwas nicht Alltägliches, wenn die Unterrather Rollhockey-Spieler die Mannschaft von GHS Trissino zum Rückspiel im Achtelfinale des Europapokals empfangen. Für die Spieler des TuS gilt es, den Drei-Tore-Vorsprung, den die italienischen Gäste aus der Nähe von Venedig aus dem Hinspiel mitbringen, aufzuholen.

"Drei Tore Vorsprung sind im Rollhockey nicht die Welt", meint der weiter wegen einer Rückenverletzung nicht einsatzbereite Kapitän Andreas Paczia. Er ärgert sich immer noch über die Schlussphase der Partie in Italien, als den Gastgebern noch zwei Treffer zum 6:3-Erfolg gelangen. Den entscheidenden Schlüssel zum Weiterkommen sieht Paczia in der richtigen Einstellung. Genau daran hat es zuletzt bei der Niederlage gegen Remscheid gefehlt.

"Wir müssen an die Leistung, die wir davor beim Sieg gegen den Deutschen Meister Iserlohn gebracht haben, anknüpfen", sagt er vor der Begegnung gegen die Profis aus Italien. Personell sieht es wieder besser aus für die Grün-Weißen, da der in der Bundesliga gesperrte Tarek Abdalla im internationalen CERS-Pokal mitwirken kann.

(mjo)
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