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Lokalsport
Radschläger gehen mit Selbstvertrauen ins Rennen

Düsseldorf. Per Christian Münstermann, Robert Deike und René Otterbein (alle SG Radschläger) freuen sich auf den morgigen Sonntag. "Das ist schon ein Riesenevent. Man kann ja nicht alle Tage in Düsseldorf ein Radrennen bestreiten, und dann noch das Finale der Junioren-Bundesliga - das ist schon etwas Besonderes", schwärmt Deike. Er und seine beiden Vereinskollegen sind vom Landesverband NRW für das U19-Bundesligarennen "Race am Rhein" (9 Uhr, Berliner Allee) nominiert.

Deike hat die 46-Kilometer-Runde, die die U19-Junioren zweimal fahren müssen, im Training schon mal unter die Lupe genommen. "Vom Profil her ist sie nicht so schwierig. Aber es gibt ein paar Stellen, an denen es Ausreißergruppen geben kann", meint Deike. Er kann sich gut vorstellen, dass die Radschläger selbst einen Ausreißversuch initiieren: "Wenn die Beine es zulassen und die Situation da ist, warum nicht? Außerdem setzt man in einem Heimrennen Kräfte frei, von denen man vorher gar nicht wusste, dass man sie hat."

Um diese Kräfte zu generieren, machten die Radschläger in dieser Woche halblang. "Wir hatten zuletzt viele Rennen und hohe Belastungen. Jetzt geben wir dem Körper Zeit, sich zu erholen, damit wir am Sonntag frisch und energiegeladen sind", sagt Deike.

(tino)
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