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Lokalsport
Ruderer Anton Schulz hat die nächste WM im Blick

Düsseldorf. U19-Weltmeister ist Anton Schulz (RC Germania) bereits geworden, jetzt peilt der Ruderer die nächste WM-Teilnahme in der nächsthöheren Altersklasse an. Die U23-WM (21. bis 28. August) in Rotterdam (Niederlande) ist sein Ziel. Da kommen die beiden Siege bei der internationalen Regatta in Ratzeburg gerade recht. Zunächst siegte der Germane im Vierer mit Steuermann in Renngemeinschaft (Rgm.) mit Dortmund, Oberhausen und Hannover deutlich mit 4,4 Sekunden vor der Rgm. aus dem Norden (Hamburg/Rostock/Lübeck). Einen Tag später stieg Schulz zusammen mit seinem Clubkameraden Daniel Tkaczick und Ruderern aus Dorsten und Oberhausen in den Vierer und besiegten die Konkurrenz aus Rostock/Dortmund/Hannover/Lübeck klar mit sechs Sekunden. "In der Formation haben wir auch im Trainingslager einige Kilometer abgeleistet und waren deshalb ein gut eingefahrener Vierer", erläuterte Schulz.

Für Germanin Leonie Pieper verlief die Regatta nicht optimal. Der Leichtgewichtsdoppelvierer (Rgm. mit Frankfurt/Ulm/Hamburg) wurde Dritter hinter der Rgm. aus Trier/Hanau/Rheinfelden/Essen und dem Boot aus Frankreich. "Wir haben im Rennen keinen gemeinsamen Schlag gefunden und konnten nicht zeigen, was wir eigentlich drauf haben", meinte Pieper unzufrieden. Offen ist, ob das Boot beim Weltcup in Poznan (17. bis 19. Juni) an den Start geht.

(tino)
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