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Lokalsport
Traum vom Titel war schnell dahin

Düsseldorf. Rollhockeyspielerinnen des TuS Nord werden nur Letzter beim "Final Four".

Am Ende des "Final Four"- Turniers um die Deutsche Meisterschaft standen die Rollhockeyspielerinnen des TuS Nord mit leeren Händen da. Die Mannschaft von Trainer Sven Beckmann unterlag bereits im Halbfinale gegen Calenberg mit 2:4. Schon in der dritten Minute gab es für den ersatzgeschwächt angetretenen TuS Nord das erste böse Erwachen, als Lisa Dobbratz das Führungstor für die Damen aus Niedersachsen glückte. In der Folge kämpften die Unterratherinnen zwar verbissen um den Ausgleich, scheiterten aber an ihren Schwächen in der Chancenverwertung. Nach dem 0:2 (29.) gelang zwar eine Minute später durch Jenny Delgado der Anschlusstreffer, und auch nach dem 1:3 (36.) keimte durch das Tor von Nachwuchsspielerin Joyce Brusdeilins (38.) Hoffnung auf. Doch der Treffer von Dobbratz in der Schlussminute besiegelte das Aus.

Im Spiel um Platz drei gegen Darmstadt (0:5) saß die Enttäuschung offenbar tief. Am Einsatz der Düsseldorferinnen (14 Teamfouls, eine Blaue Karte) lag es nicht, dass die Darmstädterinnen die Partie klar für sich entscheiden konnten. Die Hessen waren in der Chancenverwertung letztlich wesentlich konsequenter.

(mjo)
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