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Lokalsport
Triathlet Kleinau belegt den fünften Platz

Düsseldorf. 20 Jahre nach seinem Sieg bei der Deutschen Triathlon-Meisterschaft in der AK 35 wollte Jens Kleinau (Freie Schwimmer) noch einmal angreifen. Inzwischen ist der gebürtige Düsseldorfer in der AK 55 startberechtigt. Der Diplom-Sportlehrer ging bei der Langdistanz-DM, die zugleich Europameisterschaft war, in Frankfurt an den Start. Nach 10:09:06 Stunden für die 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und den abschließenden Marathonlauf landete Kleinau auf Platz zehn der EM und auf fünf der DM.

"Ich hatte im Vorfeld nicht so gut auf dem Rad trainiert, bin nie die gesamten 180 Kilometer gefahren. Deshalb habe ich im Wettkampf etwas Dampf raus genommen. Am Ende fehlen da zehn, 15 Minuten", erläuterte Kleinau. Zehn Minuten weniger hätten Kleinau zum Sprung auf das Bronzepodest bei der DM gereicht. 59:59 Minuten tummelte sich der Düsseldorfer im Wasser, trat 5:23 Stunden lang in die Pedale und benötigte 3:38 Stunden per Pedes für die 42,195 Kilometer lange Laufstrecke.

Das Langdistanz-Ergebnis aus Frankfurt und sein zweiter Platz in der AK 55 beim T3 Triathlon in Düsseldorf lassen Kleinaus Ziel durchaus relstisch erscheinen: Er will bei der Triathlon-Europameisterschaft über die Sprintdistanz 2017 in Düsseldorf in der Ak 55 eine Rolle spielen.

(tino)
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