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Lokalsport
Turu kassiert im letzten Saisonspiel eine Niederlage

Düsseldorf. Der letzte Pfiff von Schiedsrichter Erkan Görgülü beendete nicht nur die Oberliga-Partie des Wuppertaler SV gegen Turu, sondern auch die Fußball-Saison 15/16 für die beiden Mannschaften.

Für Turus Trainer Frank Zilles war die Niederlage an seiner alten Wirkungsstätte als aktiver Profi trotz Erreichen von Tabellenplatz vier ärgerlich. "Der WSV hat seine wenigen Chancen zu zwei Toren genutzt. Wir hatten zwar die bessere Spielanlage, waren aber viel zu ungefährlich nach vorne. Deshalb hat der WSV verdient gewonnen", resümierte er. Auch von Seiten der Bergischen machte man kein Hehl daraus, dass die Düsseldorfer die besseren Torchancen hatten und schon etwas Glück nötig war, um diese Partie zu gewinnen. Beispiele dafür gab es reichlich. So tauchte Markus Wolf nach zehn Minuten frei vor Schlussmann Sebastian Wickl auf, scheiterte aber mit seinem Schuss aus sechs Metern an ihm.

Genauso versagte Stürmer Satoru Kashiwase kurz vor der Pause, als er den Ball freistehend über die Querlatte setzte. Wie es besser geht, zeigte Daniel Grebe Augenblicke später. Einen Querpass lenkte er zur 1:0-Führung ins von Jonas Agen gehütete Tor der Düsseldorfer.

In Hälfte zwei änderte sich am Spielverlauf wenig. Genau wie in den ersten 45 Minuten vergab Turu weitere Torchancen, diesmal durch Maximilian Nadidai und Patrick Dertwinkel. Die Quittung bekamen die Oberbilker dafür vier Minuten vor dem Abpfiff. Der gerade eingewechselte Khalid Al-Bazaz setzte sich gegen drei Gegenspieler durch und erzielte das 2:0 für den WSV.

(mjo)
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