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Lokalsport
Turu muss sich in Repelen auf einen harten Kampf einstellen

Düsseldorf. Das Losglück war dem Fußball-Oberligisten Turu im Niederrheinpokal bislang hold. Die Oberbilker hatten in den ersten beiden Runden wenig Mühe, die A-Ligisten Ayyildiz Remscheid und Viktoria Rheydt auszuschalten. Im Achtelfinale beim VfL Repelen (morgen, 15 Uhr, Stormstraße) gilt das Team von Trainer Frank Zilles sicher wieder als Favorit, muss sich aber dieses Mal auf einen ambitionierten Landesligisten einstellen.

Der derzeitige Zehnte der Landesliga, Gruppe 2 setzte sich nach einem Erstrundenerfolg gegen den Bezirksligisten Essen-Frintrop in der zweiten Runde gegen den Regionalliga-Absteiger FC Kray im Elfmeterschießen durch. "Dieser Sieg war zwar etwas glücklich, aber auch nicht unverdient", erinnert sich VfL-Trainer Sascha Weyen. Er führte das Team innerhalb von zwei Jahren aus der Kreisliga A in die Landesliga.

Allerdings räumt der 43-Jährige ein, dass seine Mannschaft im Moment nicht so gut in der Liga dasteht. "Ich habe aber auch ziemlich viele Verletzte im Kader", erklärt er dazu. Auch gegen Turu muss er auf einige Stammspieler verzichten, unter anderem auf Martin Maciewiski und Naser Ameti.

(mjo)
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