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Lokalsport
TuS-Damen bereiten sich auf die Rollhockey-Endrunde vor

Düsseldorf. Kurt vor dem Ende der Vorrunde der Rollhockey-Bundesliga stehen in den Damenteams der ERG Iserlohn, des TuS Nord und des SC Calenberg drei der vier Teilnehmer des Final-Four-Turniers um die Meisterschaft fest. Um den vierten Platz kämpfen noch der RSC Darmstadt und der RSC Cronenberg, wobei die Hessinnen die wesentlich besseren Chancen haben. Wollen die Wuppertalerinnen ihre kleine Chance erhalten, dürfen sie keinen Punkt mehr abgeben. Darauf müssen sich die Düsseldorfer Spielerinnen um Kapitän Ricarda Schulz einstellen, wenn sie heute zu ihrer vorletzten Partie der Vorrunde in Cronenberg antreten.

Auch wenn die Gedanken der Unterratherinnen sich so langsam auf das Finaltunier, das in eigener Halle stattfinden wird, konzentrieren dürften, so ist die Begegnung mit Cronenberg für sie von besonderer Bedeutung. Einmal ist es das immer interessante Duell der Altmeister im Rollhockey. Und dann gilt es, durch einen Erfolg den Vorsprung von einem Punkt vor dem Dritten Calenberg zu wahren.

Von besonderer Bedeutung war für TuS-Spielerin Leonie Kittel bereits die jüngste Partie. Die 15-Jährige, die mit Beginn der Spielzeit mit Joyce Brusdeilins und Franziska Dlouhy aus der U15 des Vereins in die Damen-Mannschaft gewechselt war, bekam beim 9:3-Erfolg gegen Gera ihren ersten Einsatz in der höchsten deutschen Spielklasse. In der zweiten Halbzeit löste sie Marah Rybarczyk im Tor des TuS ab und glänzte, als sie einen Strafschlag und einen direkten Freischlag parierte. Die Gäste aus Gera hatten noch nicht richtig ins Spiel gefunden, als der TuS durch Jenny Delgado und Celina Baltes führte. Die weiteren Tore erzielten Daniela Paczia, Ricarda Schulz (je 2), Dlouhy sowie Delgado und Baltes.

(mjo)
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