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Lokalsport
TuS Maccabi hat sein Gesicht kaum verändert

Düsseldorf. Mathias Gierth kann keiner so schnell etwas vormachen. Der zweifache Familienvater geht in seine fünfte Saison als Trainer des TuS Maccabi, er kennt die Liga in- und auswendig. "Auch in dieser Spielzeit halte ich die Oberliga für stark und sehr ausgeglichen. Unser Ziel ist es, eine ähnliche Leistung wie im vergangenen Jahr abzurufen", sagt er. Da belegte sein Team einen guten Mittelfeldplatz. Ein Vorteil ist, dass der Kader bis auf Lauritz Meuser (beruflich nach Hamburg) zusammengeblieben ist. Einziger Zugang ist Phil Mertin. Der Flügelspieler kommt von der BG Duisburg-West. "Er wird eine gute Unterstützung für uns sein", meint Gierth. Wie es der Zufall will, geht es für Maccabi zum Saisonauftakt am Samstag (20 Uhr) direkt zu Mertins Ex-Verein.

Vor einer kaum zu lösenden Aufgabe steht am Samstag (16 Uhr) das Team der ART Giants III, das den Titelfavoriten SW Essen II empfängt. "In den ersten Spielen müssen wir uns erstmal als Team finden", betont Tobias Langguth. Er hatte die Giants II in der Vorsaison zur Landesliga-Meisterschaft geführt. Nach dem Zusammenschluss mit dem ART besteht der Kader des Aufsteigers aus Spielern beider Vereine, hinzu kommen drei Akteure von außerhalb. Bekanntestes Gesicht ist Federico Cozzo. Der ehemalige Regionalligaspieler, der sowohl für den ART als auch die Giants auf Punktejagd ging, hat seine einjährige Auszeit beendet und soll einer der Leader sein. "Wir haben uns die Jugendförderung auf die Fahne geschrieben. Am Ende soll der Klassenerhalt herausspringen", sagt Langguth.

(cle)
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