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Lokalsport
TuS Nord kämpft um guten Startplatz für die Play-offs

Düsseldorf. Drei Spieltage noch stehen in der Vorrunde der Rollhockey-Bundesliga für den TuS Nord auf dem Programm, bevor am 21. April das Play-off-Viertelfinale beginnt. Dieses wird wie in den vergangenen Jahren im Modus "Best of Three" ausgetragen. Der besserplatzierte Verein beginnt auswärts und hat im Falle einer erforderlichen dritten Partie Heimrecht. Der Meister soll spätestens am 3. Juni feststehen.

Für den TuS Nord, der nach einer imponierenden Siegesserie zu Beginn der Spielzeit jetzt wieder mit wechselnden Ergebnissen aufwartet, ist die Teilnahme an den Play-offs längst in trockenen Tüchern. Bei noch neun zu vergebenen Punkten gibt es zwar eine Reihe von Möglichkeiten, auf welchem Platz die momentan viertplatzierten Unterrather auskommen werden, doch erscheint Rang drei oder vier am wahrscheinlichsten. Dafür spricht das relativ einfache Restprogramm der Düsseldorfer, die heute zunächst zum RHC Recklinghausen fahren, für den es um nichts mehr geht (Hinspiel 9:1 für den TuS). Eine Woche später folgt dann das Viertelfinale im DRIV-Pokal, erneut gegen Recklinghausen, bevor es zur wahrscheinlich schwierigsten Partie zum RSC Darmstadt geht. Zur letzten Vorrunden-Begegnung kommt dann der HSV Krefeld, wie Recklinghausen im Niemandsland der Tabelle, zur Eckenerstraße.

"Wenn wir alle drei Spiele gewinnen, gehen wir als Dritte in die Play-offs", lautet die Rechnung von TuS-Trainer Robbie van Dooren. Nach jetzigem Stand wäre dann der amtierende Meister ERG Iserlohn Gegner im Viertelfinale. Allerdings trennten Iserlohn und Cronenberg nur zwei Punkte in der Tabelle, so dass auch ein Aufeinandetreffen mit den Wuppertalern denkbar ist.

(mjo)
 
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