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Lokalsport
Tusa trifft im Finale des Kreispokals auf Urdenbach

Düsseldorf. Die Fußballerinnen des CfR Links sehnen das Ende der Saison in der Regionalliga herbei. "Noch fünf Spiele, dann haben wir es geschafft", stöhnte Bertreuerin Sabine Klees nach der 20. Niederlage in dieser Spielzeit. Die fiel mit 2:4 gegen GSV Moers für das abgeschlagene Schlusslicht glimpflich aus. Bis kurz nach der Pause hielten die Heerdterinnen sogar ein torloses Unentschieden, gerieten aber dann doch bis zur 89. Minute mit 0:3 in Rückstand. Die restlichen Treffer fielen in der Schlussphase der Begegnung. Für den CfR trafen Kathrin Spengler und Jolina Niewiadomski.

CfR Links: Schmermbeck - Linker, Löwe (65. Wynants), V. Bellinghoven, C. Bellinghoven, Parlov, Spengler, Bujak (88. Otremba), Mende, Niewiadomski, Heitmann.

Der Düsseldorfer Frauenfußball-Landesligist Tusa 06 brauchte im Halbfinale des Kreispokals die Verlängerung, um den Zweitplatzierten der Bezirksliga, Sportring Eller, doch noch in die Knie zu zwingen. Nach torloser erster Spielhälfte ging das Team von Trainerin Silke Koslat durch Tore von Janina Reßing (51.) und Bianca Richter (68.) mit 2:0 in Führung.

Dem Sportring glückte aber bis zum Ende der regulären Spielzeit noch der Ausgleich zum 2:2. In der Verlängerung war das Glück auf Seiten der Fleherinnen, als ein Eigentor des Sportrings das entscheidende 3:2 brachte (103.). Gegner der Tusa im Endspiel um den Kreispokal wird der TSV Urdenbach sein, der seine Halbfinalpartie gegen den FC Tannenhof ebenfalls 3:2 gewann.

(mjo)
 
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