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Lokalsport
Wasserballer nach zwei Niederlagen aus dem Rennen

Düsseldorf. Zwei Niederlagen beendeten wahrscheinlich die Träume der Wasserballer des DSC, in dieser Saison noch in das Geschehen an der Tabellenspitze in der 2. Bundesliga eingreifen zu können. Zuerst unterlag das Team von Trainer Andreas Schlagmann im Heimspiel der SGW Köln knapp mit 4:5 (0:1/1:0/1:2/2:2), dann beim SV BW Bochum mit 5:8 (0:1/1:3/2:2/2:2). Größtes Manko in beiden Spielen war eine äußerst schwache Offensivleistung.

Die Spieler des DSC vergaben reihenweise Chancen zu Toren. In der Begegnung gegen Köln nutzten sie nur drei von 13 Überzahlspielen zu Treffern. Trainer Schlagmann sah eine wichtige Ursache für die nicht zufriedenstellenden Leistungen in der eingeschränkten Trainingsarbeit: "Es ist bitter für uns, dass wir auf einige Akteure verzichten mussten. Aber unsere vielen Talente befanden sich in der Abiturphase und standen so nicht zur Verfügung. Unsere Kaderbreite reicht einfach nicht, so etwas zu kompensieren."

Kapitän Joost van Kaathoven macht sich nach den beiden Niederlagen keine große Hoffnungen mehr auf einen der ersten drei Plätze: "Vielleicht ist noch Rang vier drin. Aber wir können noch in das Finale im NRW-Pokal einziehen."

(mjo)
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