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Ständehaus-Treff
Bahnchef Grube kommt wieder nach Düsseldorf

Ständehaus-Treff: Bahnchef Grube kommt wieder nach Düsseldorf
Bahnchef Rüdiger Grube (Mitte) und NRW-Verkehrsminister Michael Groschek (l.) im Gespräch mit Karl Hans Arnold, Vorsitzender der Geschäftsführung der Rheinische Post Mediengruppe FOTO: Anne Orthen
Düsseldorf. Beim Ständehaus-Treff gibt es immer wieder so liebevolle wie witzige Tischdekorationen. Für den Besuch von Rüdiger Grube, dessen eigentlicher Vorname seit 2009 Bahnchef ist, platzierte Lutz Smits eine Lokomotive, die durch den Blumenschmuck fährt.

Daran hatte Grube seinen Spaß, und dass der Ständehaus-Treff eine Top-Netzwerkerveranstaltung ist, weiß er auch. So war er einer der hochkarätigen Gäste, die selbst Besucher mitbringen wollten. Deshalb fanden Walter Mennekes, Weltmarktführer für elektronische Steckverbindungen aus dem Sauerland, und Pferdespediteur Friedrich Johannsmann den Weg nach Düsseldorf.

Die rund 550 Gäste erlebten beim Interview mit RP-Chefredakteur Michael Bröcker Grube als Mann mit Durchhaltevermögen, der auch eine anrührende Vita hat. So berichtete er, dass er ohne Vater aufwachsen musste und seine Ausbildung einem Privatstipendium des Unternehmers Werner Blohm (MBB) verdankte. Der lange Atem verbindet den leidenschaftlichen Läufer mit Oberbürgermeister Thomas Geisel, der neben ihm saß und so Gelegenheit hatte, den Bahnchef auf die Umgestaltung des Konrad-Adenauer-Platzes anzusprechen.

Die beiden wollen sich innerhalb der nächsten acht Wochen dort treffen, um zu besprechen, was jede Seite tun kann. Grube hatte seine Frau, die TV-Köchin Cornelia Poletto, leider nicht mitgebracht. Ihr Urteil zum Menü wäre interessant gewesen. Schönes Novum: Der Abend klang unter der Glaskuppel aus. Uwe-Jens Ruhnau

Quelle: RP
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