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Kö-Empfang
Der kostbarste Schmuck kommt von der Oma

Kö-Empfang: Der kostbarste Schmuck kommt von der Oma
Zwei Generationen der Familie Wellendorff: Hanspeter, Eva, Claudia und Georg Wellendorff kamen zum Jubiläum aus Pforzheim an den Rhein. FOTO: Hans-Jürgen Bauer
Düsseldorf. Die Schmuckmanufaktur Wellendorff feierte ihr fünfjähriges Bestehen an der Kö. Gut 50 ausgesuchte Gäste aus ganz Deutschland kamen zu dem Umtrunk anlässlich dieses kleinen Jubiläums. Inmitten der edlen Kollektionen von dem 1893 gegründeten Juwelier geriet die Gesellschaft ins Schwärmen über Lieblingsstücke aus der Vergangenheit.

Claudia Wellendorff bekam von ihrer Oma eine Perlenkette zur Kommunion. "Ich werde diesen Moment nie vergessen." Eine ihrer Gäste - Marion Bock, Top-Managerin des Nestlé-Tochterkonzerns Galderma - hält einen Goldring mit einem kleinen Diamanten von ihrer Mutter in Ehren. "Als junger Mensch war es das Wertvollste, was ich besaß. Und der ideelle Wert ist heute noch unschlagbar." Die Privatiers Marlene Jakat und Leo Düllberg haben ein Faible für die gute Lebensart und schönes Geschmeide. "Aber manchmal sind es die kleinen Dinge", sagt Jakat. "Meiner Enkelin überreichte ich zu ihrem 18. Geburtstag eine Kette mit einem Ring daran, der mir viel bedeutet." Wirtschaftsprüfer Christoph Adams versichert, dass er den Freundschaftsring seiner Liebsten so gut wie nie abnahm. "Wir sind heute verheiratet, aber der Ring gefällt mir mit seinem Wellengang-Muster so gut, dass ich ihn nicht missen möchte."

Eva Wellendorff pflegt in ihrer Familie, die nunmehr in vierter Generation Ketten und Ringe herstellt, folgende Tradition: "Alle Mädchen erhalten eine Engelchen-Kette aus Gold - so wie ich von meiner Oma Ottilie damals." Brigitte Pavetic

Quelle: RP
 
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