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Königsallee
Die Promenade als Objekt der Begierde

Königsallee: Die Promenade als Objekt der Begierde
Sophie Lukas, Rechtsanwältin Vera Geisel, Birte Prange (Schuhhaus Prange) und Kamile Gecgel (v.l.) FOTO: Andreas Bretz
Düsseldorf. So freudig die Düsseldorfer ihre Intimfeindschaft mit Köln pflegen, so gerne vergleichen sie sich auch mit Paris. Nicht umsonst kam es zu einer Kooperation zwischen der Königsallee und der dortigen Prachtmeile Avenue de Montaigne, die nun ins dritte Jahr geht. Gestern eröffnete die Interessengemeinschaft Königsallee die 3. "Promenade pour un Objet d'Exception" - diese findet schon seit vielen Jahren in Paris statt. Dazu gab es einen Empfang im Steigenberger Parkhotel.

Schirmherrin Vera Geisel, Chocolatier Heinz-Richard Heinemann, Creative-Morning-Organisator und Kö-Magazin-Herausgeber Rainer Kunst, Mode-Expertin Monika Gottlieb und Designerin Siggi Spiegelburg stießen mit Champagner an. Jean-Claude Cathalan, Präsident des Comité Montaigne, ließ seine besten Wünsche übermitteln. Im Fokus der am Samstag endenden Initiative stehen außergewöhnliche Objekte wie Couture-Mode, Schmuck und Taschen. Helga Okan (Pio O'Kan) etwa zeigt die Seiden-Tüll-Abendrobe namens "Scarlett". 40 weitere Shops folgen dem Motto "Die Goldenen Zwanziger Jahre": Dior, Dorothee Schumacher, Barbara Frères, Cartier, Harry Winston, Bulgari oder Talbot Runhof. Jimmy Choo zeigt einen Stiletto-Pump komplett aus Swarovski-Kristallen. Parfüm schnuppern lässt sich bei Beauty Affair.

D. Haas-Pilwat und B. Pavetic

Quelle: RP
 
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