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Radfahrer
Die Tour zur Tour - für die Leukämie-Stiftung nach Paris

Düsseldorf. Ein knappes Jahr vor dem Grand Départ der Tour de France in Düsseldorf sind gestern drei Radfahrer auf eine große Fahrt für einen guten Zweck gestartet.

Die Radsportfans Volkmar Stotzem und Herbert Dismon sowie der Präsident des Radsportverbandes NRW, Toni Kirsch, machten sich am Düsseldorfer Marktplatz auf den 580 Kilometer langen Weg nach Paris. Die Tour zur Tour de France ist eine Benefizaktion für die José Carreras Leukämie-Stiftung. Die Radsportler wollen das Bewusstsein der Menschen für Leukämiekranke vergrößern und Spenden sammeln.

Oberbürgermeister Thomas Geisel, Verkehrsdezernent Stephan Keller und Gabriele Kröner (Geschäftsführender Vorstand der José Carreras Leukämie-Stiftung) verabschiedeten die Teilnehmer gestern feierlich und überreichten ihnen Trikots mit dem "Düsseldorf 2017"-Schriftzug des Team Bora. Kröner bedankte sich bei den Fahrern dafür, dass sie auf besondere Weise Aufmerksamkeit für den Kampf gegen Leukämie erzeugen wollen.

Auf der ersten Etappe nach Bergheim wurden die Fahrer begleitet vom ehemaligen Radprofi und Event Director des Tourstarts 2017, Sven Teutenberg. Auch auf den anderen vier Abschnitten werden die drei Fahrer von Prominenten aus dem Radsport begleitet. "Am liebsten würde ich gleich bis nach Paris mitfahren", sagte Oberbürgermeister Geisel ihnen zum Start. Verkehrsdezernent Keller fügte hinzu, die Tour zeige auch, dass das Fahrrad sowohl als Sportgerät als auch als Verkehrsmittel genutzt werden kann.

(nic)
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