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Russischer Milliardär
Oligarch Abramowitsch mit Privatjet in Düsseldorf

Düsseldorf Flughafen: Roman Abramowitsch landet mit Privatjet
Für 15 Millionen Euro hat sich der Multi-Milliardär Roman Abramowitsch eine Boeing 767 zum luxuriösen Privatjet umbauen lassen. FOTO: Tass Semekhin Anatoly
Düsseldorf. Der russische Milliardär Roman Abramowitsch war zur Stippvisite in Düsseldorf. Am Montag landete er um 12.44 Uhr mit seinem Privatjet auf dem Düsseldorfer Flughafen.

Gestartet war er in der russischen Hauptstadt Moskau. Insidern zufolge fuhr der Russe von Düsseldorf aus nach Gelsenkirchen, um Gespräche mit dem Fußballclub Schalke 04 zu führen, es ist unklar, worum es dabei ging, vielleicht fuhr er auch zu ThyssenKrupp nach Essen. Die Fortuna jedenfalls hat Abramowitsch, Eigentümer des FC Chelsea, nicht gekauft. Gestern um 10.15 Uhr verließ er mit seinem Jet die Landeshauptstadt wieder, um nach Nizza weiterzufliegen.

Abramowitsch gehört zu den russischen Oligarchen - der kleinen Gruppe der Superreichen des Riesenreiches. Abramowitsch, schon im Kleinkindalter Waise, gilt als einer der vermögendsten Männer der Welt. Abramowitschs Privatjet ist eine umgebaute Boeing 767 und besitzt die Kennung P4-MES, die sie für Flugzeugfans unverkennbar macht. Die eigentlich 350 Passagiere fassende Boeing hat der Milliardär für 15 Millionen Euro in einen "fliegenden Palast" umgebaut. Bis zu 30 Gäste können in einem in Rosa ausgestatteten Esszimmer bei Kerzenlicht speisen. Die Küche soll sich durch Spülbecken mit Goldbelag auszeichnen. Die Schlafzimmer sind ähnlich luxuriös.

(tb)
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