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The Voice
Düsseldorfer Kandidat spricht über seine Erlebnisse

The Voice: Düsseldorfer Kandidat spricht über seine Erlebnisse
Düsseldorf. Den Songtitel "Ich will nur" von Philip Poisel hätte der Düsseldorfer Ex-Teilnehmer der TV-Show "The Voice of Germany", Markus Bremm, gerne mit "weiterkommen" ergänzt. Für den 38-Jährigen war mit diesem Lied nach den Battles Schluss.

"Es war eine super Zeit und ich habe tolle Menschen getroffen. Enttäuscht bin ich natürlich trotzdem", erzählt der Musiker. Mit seinen Songpartnern des Dreier-Battles habe er sich gut verstanden. "Bei Mimi, Cihan und mir stimmte die Chemie. Gerade zwischen Cihan und mir ist eine wirkliche Freundschaft entstanden.

Ich drücke ihm von nun an die Daumen." Über Coach Stefanie Kloß sagt Bremm: "Sie war sehr bemüht und hat sich viel Zeit für uns Teammitglieder genommen." Seinen Weg bei "The Voice" fasst er mit "ach du lieber Himmel" zusammen, so sei es eine Zeit mit vielen unterschiedlichen Gefühlen gewesen. "Wenn ich mich zurückerinnere, überwiegen die positiven Gedanken." Nun wolle sich Bremm erstmal Zeit für sich nehmen und versuchen, eigene Musik aufzunehmen. "Ich möchte jetzt nichts überstürzen. Wenn ich später mal eigene Auftritte habe, will ich meinem Publikum etwas bieten.

" Die Leidenschaft zur Musik würde er gerne auch mit seiner Reiselust verbinden: "Wenn ich Reisen und Musik kombinieren könnte, vielleicht in Form eines Dokumentarfilms über Straßenmusik, wäre das für mich sehr interessant." Düsseldorf sei für ihn bei zukünftigen Auftritten erste Anlaufstelle, "ich bin schließlich ein stolzer Düsseldorfer". Ob er noch einmal an der Castingshow teilnehmen wird, wisse er aber noch nicht.

(jaf)
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