| 00.00 Uhr

Messe-Chef
Ein gebrochener Finger als Souvenir

Düsseldorf. Messe-Chef Werner Dornscheidt ist für seinen kräftigen Händedruck bekannt. Jetzt aber, bei einer Feier im Maritim-Hotel am Flughafen, war Dornscheidt auf die sanfte Tour unterwegs: Der kleine Finger der rechten (ausgerechnet!) Hand ist gebrochen. Ein Mitbringsel aus Rio, wo Dornscheidt während der Olympischen Spiele das von der Messe gemanagte Deutsche Haus besuchte. Bei einem Rundgang durch eine der Sportstätten stolperte er, versuchte, sich mit der Hand abzufangen - und knacks. Dornscheidt: "Das sah komisch aus, der stand nicht so, wie er sollte!" Daher renkte er das Fingerchen vorsichtshalber selbst wieder ein .

.. Gebrochen war der Finger trotzdem. Richtig bewusst wurde ihm das erst, als er den siegreichen Ruder-Vierer der Deutschen traf und der Steuermann ihm - nicht ahnend, was er anrichtete - die Hand schüttelte. Beim Arzt war er auch schon: Sein Freund und Orthopäde Rüdiger Dohmann sieht es locker und riet ab von einem Gips. Nun überlegt Dornscheidt aber, vorsichtshalber eine weiße Binde anzulegen - damit ihm schraubzwingen-artige Händedrücke erspart bleiben.

(ho-)
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Messe-Chef: Ein gebrochener Finger als Souvenir


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.