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Oliver Pocher
Ein Mann für gewisse Kliniken

Düsseldorf. Dank Oliver Pocher ist Düsseldorf in dieser Woche um ein Skandälchen reicher. Zur Eröffnung der neuen "Kö Mens Klinik" erschien er im Arztkittel und ulkte noch, er habe sich sein Hirn operieren lassen. Sein Rezept gegen das Altern: "Eine junge Frau". Das meinte der Unterhalter offenbar vollkommen ernst, wie er im Laufe des Abends bewies. Mit einer Spontan-Eroberung soll er sich nämlich in ein Patientenzimmer zurückgezogen haben - er 38, sie deutlich jünger, schöner, blonder und Stewardess.

Prompt sei das Doppel beim tête-à-tête erwischt worden, wie die Boulevard-Blätter groß abfeierten. Die Kö-Klinik wollte sich zu diesem "Zwischenspiel" nicht offiziell äußern. Diskretion für Männer wird hier groß geschrieben, alleine aus dem Grunde gibt es die neue "Kö Mens Klinik" überhaupt. Vielen männlichen Beauty-OP-Kunden sei es nämlich unangenehm, mit Frauen im gleichen Wartebereich zu sitzen, weiß der Geschäftsführer. In einem Fakt überschlagen sich die News gar: Musste Pochers Gespielin nun die Klinik verlassen oder dampfte sie freiwillig ab, weil ihr die Liaison doch vielleicht auch ein wenig peinlich war? Gesichert laut Boulevardmedien scheint aber zu sein, dass Pocher nicht rausgeschmissen wurde, sondern freiwillig ging, vielleicht zur jungen Blonden, vielleicht aber auch ins Hotel.

Pocher startet übrigens bald mit einem neuen Programm und wird sich anstatt als Frauenheld mal wieder als Comedian präsentieren: Im Arztkittel lächelt er seine Fans auf seiner Internetseite an und lässt sie sogar darüber abstimmen, in welche Stadt "Dr. Pocher" denn kommen soll und lässt offen, ob sie ihn in der "Schönheitsklinik, Dschungelcamp, Stadthalle oder einfach nur privat" erleben wollen. Vielleicht ist die Düsseldorf-Nummer ja eine ganz große PR-Nummer für Pochers neue Comedy-Tour.

Und am Ende schmeißt seine Düsseldorf-Eroberung ihren Job über den Wolken und macht Karriere als Boulevard-Beauty.

(bpa)
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