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Einen Toast auf die amerikanische Lässigkeit

Netzwerken: Einen Toast auf die amerikanische Lässigkeit
Gastgeberin Rienne Bilz stößt mit Brigitte Grass (sitzt), Präsidentin der Hochschule Düsseldorf, an. FOTO: Textschwester/Andreas Endermann
Düsseldorf. Was sie am meisten an New York vermisst, das sind diese lässigen Treffen zum Lunch auf einen Snack und ein Glas Champagner. "Das macht das Leben so viel leichter und nebenbei lassen sich gut Netzwerke knüpfen", sagt Rienne Bilz. In Kalifornien geboren verbrachte sie ihre Kindheit oft in den berühmten Weinregionen Nord- Kaliforniens - offenbar eine prägende Erfahrung. Denn heute zählt die quirlige Amerikanerin zu den bekanntesten weiblichen Sommeliers der Welt. Sie hat auf Costa Rica, lange in New York und in Hamburg gearbeitet, bevor sie als Managerin und Chef-Sommelier das Café du Sommelier im Andreas Quartier eröffnet hat.

Und weil sie nicht länger auf den perlenden Prickel am Mittag verzichten möchte, hat Rienne Bilz zum ersten Ladies-Lunch geladen. Er geht bestimmt als der internationalste in die Geschichte ein: Zumal das Gastrokonzept dänisch ist, und das in einem französischen Bistro - geführt von einer amerikanischen Gastgeberin. Für einige der 30 geladenen Gäste aus Wirtschaft, Hotellerie, Mode und Society, war es der erste Besuch im neuen Altstadt-Restaurant. Mit dabei waren Galeristin Ariane Schneider-Paffrath, Lisa-Maria Kunst (Kunst und Kollegen), Beauty-Expertin Nicola Schröder (sie betreibt in Flingern das Kosmetikinstitut Npunkt), Marion Drösser (Ingenhoven Architekten), Annika Grosser vom Museum Folkwang in Essen, Regina Reich (Bulgari), Heike Döll-König (Leiterin NRW Tourismus), Sabine Hansen, Direktorin bei Kienbaum und die Mitgründerin des Vereins "Initiative Women into Leadership" (IWIL) sowie Brigitte Grass, Präsidentin der Hochschule Düsseldorf. Sie erzählte von der bevorstehenden Housewarming-Party der Hochschule.

(dh)
 
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