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Bambi Kino
Filmpremiere mit Guinness statt Sekt

Düsseldorf. Normalerweise verbindet man mit Filmpremieren rote Teppiche, viele Besucher und mindestens ein Blitzlichtgewitter. Doch es geht auch anders. Beispielsweise am Samstag im Bambi, als Regisseur Franz Müller ("Worst Case Scenario") dem Publikum seinen Film "Happy Hour" in fast intimem Rahmen vorstellte. Dass der gebürtige Mosbacher seine Filme in Düsseldorf zeigt, gehört schon fast zur Tradition. Schließlich studierte der 51-Jährige Ende der 1980er-Jahre bei Gerhard Richter und Oswald Wiener an der Kunstakademie. Beim Publikum kam "Happy Hour" mit Alexander Hörbe, Simon Licht und Mehdi Nebbou in den Hauptrollen gut an. Und weil das whiskygetränkte Abenteuer dreier Kumpels in der irischen Wildnis spielt, wurde nach der Filmpräsentation eine irische Party angeschlossen.

(ksb)
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