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Nachhaltigkeitspreis
Filmstar Nicolas Cage bald in Düsseldorf

Nachhaltigkeitspreis: Filmstar Nicolas Cage bald in Düsseldorf
Hollywood-Star Nicolas Cage kommt zum Nachhaltigkeitspreis am 25. November ins Maritim-Hotel am Flughafen. FOTO: dpa
Düsseldorf. Es schritten schon viele Top-Stars bei der Vergabe des Deutschen Nachhaltigkeitspreis über den roten Teppich im Maritim-Hotel und sorgten für enormes Aufsehen. Doch es gibt immer noch eine Steigerung. In diesem Jahr können sich die Besucher der namhaften Gala auf noch mehr Blitzlichtgewitter, Fan-Kreischen und Autogrammjäger einstellen.

Stefan Schulze-Hausmann, der Initiator und Moderator der Auszeichnung, konnte den Hollywood-Star Nicolas Cage für seine Veranstaltung am 25. November in Düsseldorf gewinnen.

Cage zählt in den Augen der Jury zu den Filmgrößen mit dem umfangreichsten sozialen und humanitären Engagement. Für die Vereinten Nationen reiste er in verschiedene Krisengebiete, um auf den weltweiten Kampf gegen den illegalen Drogenhandel und internationale Verbrechen aufmerksam zu machen. Für sein humanitäres Engagement bei Amnesty International wurde er von der UN 2009 als "Weltbürger des Jahres" ausgezeichnet. In diesem Jahr wird er nun auch mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis geehrt. Doch damit nicht genug an Star-Rummel.

Auch die Hip-Hop-Gruppe Die Fantastischen Vier und Lyonchhen Tshering Tobgay, den Premierminister von Bhutan, erhalten den Preis, mit dem die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis vorbildliches ökologisches und soziales Engagement würdigt. "Jeder der Preisträger übernimmt Verantwortung und leistet auf seine Weise einen besonderen Beitrag für eine lebenswerte Zukunft", sagt Schulze-Hausmann. "Sie alle zeigen, wie Nachhaltigkeit gelebt werden kann, sei es durch humanitäre Unterstützung, durch persönliche Lebensweisen oder politische Arbeit."

Smudo, Thomas D., Michi Beck und And.Ypsilon engagieren sich als Band und auch privat für eine nachhaltige Zukunft. Die Fantastischen Vier touren klimaneutral und fördern im Rahmen ihrer Konzerte soziale Initiativen.

Bhutan gilt als eines der nachhaltigsten Länder der Erde. Den politischen Alltag prägt das Konzept des "Brutto-Sozialglücks", das auf eine gerechte sozio-ökonomische Entwicklung, den Erhalt der natürlichen Umwelt und die Schonung von Ressourcen abzielt. Schulze-Hausmann: "Lyonchhen Tshering Tobgay ist das Gesicht der jungen ostasiatischen Demokratie und Motor einer zukunftsfähigen Entwicklung des Landes." Brigitte Pavetic

Quelle: RP
 
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