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In-Treff
Leuchtendes Kö-Schiff polarisiert die Düsseldorfer

In-Treff: Leuchtendes Kö-Schiff polarisiert die Düsseldorfer
Karnevals-Urgestein Engelbert Oxenfort und Bürgermeisterin Klaudia Zepuntke (SPD) amüsierten sich beim In-Treff. FOTO: Andreas Endermann
Düsseldorf. Heute wird im Düsseldorfer Stilwerk der Vorstand der Interessengemeinschaft Königsallee gewählt. Wie die Wahl ausgeht und ob der langjährige Vorsitzende Peter Wienen wiedergewählt wird, war gestern Abend beim 121. Düsseldorfer In-Treff ein viel diskutiertes Thema. Das allerdings von einem anderen Kö-Thema um Längen übertroffen wurde.

Denn Frank Schnitzler, Parfümeriebesitzer und eines der bekanntesten Gesichter der Königsallee, hatte vergangene Woche einen aufsehenerregenden Vorschlag gemacht. Er will unter anderem ein mehrere Meter hohes leuchtendes Schiff aus LED-Lampen im Kö-Graben installieren. Im Kesselhaus der Böhler-Werke musste er sich gestern oft für seinen Vorschlag rechtfertigen. Gleichzeitig gab es auch Lob, dass jemand neue Ideen mit bringt, um die Königsallee wieder attraktiver zu machen.

Am Tisch der Fortunen dagegen dominierte ein anderes Thema. Der Kreis der Fußballfreunde hat ein neues Mitglied. "Philipp ist da." Das ist das freudige Ereignis bei Fortuna-Kultspieler Dirk Böcker (39) und seiner Frau Kathrin (33). Die Familie wurde am 15. April (8.33 Uhr) um Söhnchen Philipp (3900 Gramm, 52 Zentimeter) vergrößert. Dirk Böcker trug zwischen 2002 und 2008 sechs Jahre lang das Fortuna-Trikot. Seine Frau ist als Leiterin Event-Management bei Signa für die Durchführung der Veranstaltungen "Ständehaus Treff" und "Reden mit essen" verantwortlich.

Ein leuchtendes Schiff im Kö-Graben? FOTO: Alexander

Mit Spannung warteten die In-Treff-Besucher auch auf das erste öffentliche Zusammentreffen der Karnevalisten Dino Conti-Mica und Ex-CC-Chef Josef Hinkel sowie weiterer Karnevalsgrößen wie Marc Frankenhauser aus dem Vorstand, CC-Sprecher Peter Suchand sowie Ehrenrats-Mitglied Engelbert Oxenfort.

Erstmals beim In-Treff in den Böhler-Werken an der Grenze zur Nachbarstadt Meerbusch zu sehen war der neue Siemens-Chef Udo Bremer. Er tritt die Nachfolge von Herbert K. Meyer an.

(tb)
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