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Karneval
Zwei Vereine teilen sich eine Sitzung

Düsseldorf. Zum ersten Mal gibt es im nächsten Jahr eine Gemeinschaftssitzung von zwei Jecken-Vereinen. Schon lange klagen viele mittlere und kleinere Karnevalsgesellschaften darüber, dass die Kosten für die Programme steigen und durch Einnahmen aus den Eintrittskarten nicht mehr gedeckt werden können. Christine Dobbertin,Vorsitzende der Karnevalsgesellschaft Rot-Weiss-Gold: "Wir können auch die Eintrittspreise nicht beliebig erhöhen, weil sonst die Leute gar nicht kommen." Jetzt haben zwei Traditionsvereine daraus die Konsequenzen gezogen. Die Düsseldorfer Originale von 1965 und die Düsseldorfer Narrenzunft von 1911 feiern gemeinsam mit ihren Gästen bei einer großen Sitzung am 27. Januar 2018 im Henkel-Saal.
(wber)
 
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