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Düsseldorf
Stadtmodell macht Stadtentwicklung sichtbar

Düsseldorf: Stadtmodell macht Stadtentwicklung sichtbar
Bruno Reble (Geschichtswerkstatt) zeigt am Modell die Entwicklung FOTO: HJBA
Düsseldorf. Einiges sticht aus dem kleinen Modell Düsseldorfs sofort heraus: natürlich der Rheinturm, die Rheinkniebrücke, das Dreischeibenhaus, nach einiger Zeit auch die Gehry-Häuser und der Schlossturm. Am Rathausufer 8 haben Besucher wieder die Möglichkeit, ihre Stadt aus der Vogelperspektive zu betrachten und dann auf eigene Faust zu erkunden.

Möglich machen das zum NRW-Jubiläum das Stadtplanungsamt in Kooperation mit der Geschichtswerkstatt. Zum 70-jährigen Bestehen des Landes finden über das Jahr verteilt Aktionen statt, unter anderem die Jubiläums-Stadtrallye, um die sich vor allem Bruno Reble vom Vorstand der Geschichtswerkstatt gekümmert hat.

Das Stadtmodell, das die Besucher sich zuerst angucken können, hat einen Maßstab von 1:500 und kann an den nächsten beiden Samstagen (jeweils von 14.30 bis 18 Uhr) und am großen Jubiläumswochenende (26.-28. August) besucht werden. Am Samstag empfing Reble die Besucher und erklärte Wissenswertes über die Stadt. Er lege Wert darauf, das weiße Stadtmodell mit Leben zu füllen, wie er sagt, und dazu eignet sich die Erkundung auf eigene Faust am besten. Wer also mag, bekommt einen dünnen Hefter mit 18 Fragen. Die Rallye führt unter anderem vorbei an Burgplatz und Johannes-Rau-Platz und dauert 1,5 Stunden. Die Beantwortung der Fragen zu jeder Station ergibt ein Lösungswort.

(sso)
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