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Benrath
VfL Benrath verstärkt Betreuerteam

Benrath. Vor dem Heimspiel gegen Nievenheim hat der Landesligist einen dritten Trainer, einen Physiotherapeuten und einen Mannschaftsbetreuer verpflichtet.

Vor dem Heimspiel am Sonntag um 15 Uhr gegen VdS Nievenheim geben sich die Landesligakicker vom VfL Benrath selbstbewusst. "Wir haben eine guten Lauf", stellt Trainer Frank Stoffels fest. Zugleich weiß der Benrather Coach: "Es kann auch Rückschläge geben." Die Gäste sind nicht gerade erfolgreich in die Saison gestartet und warten noch immer auf ihren ersten Dreier.

"Nievenheim ist stärker, als es der Tabellenplatz aussagt", betont Stoffels. Vor allem die Offensive ist mit Spielführer Sebastian Schweers und Kevin-Marvin Scholz gut bestückt. "Schweers ist bei Standards brandgefährlich", warnt Stoffels. "Scholz agiert als Stürmer eiskalt vor dem Tor." Achtgeben muss der VfL zudem auf den laufstarken Marcus Buchen.

Die Schlossstädter können wieder auf Marius Lippa zurückgreifen, der verletzungsbedingt hatte pausieren müssen. Pascal Tonou gehört ab sofort dem Kader an. Der Zugang, der als Jugendspieler bei Borussia Mönchengladbach ausgebildet wurde, kann auf beiden Außenbahnen eingesetzt werden. "Er ist unglaublich schnell", zeigt sich Stoffels begeistert. Aufgrund von Trainingsrückstand wird Tonou am Sonntag gegen seinen Ex-Club wohl nur auf der Bank sitzen. In der Nievenheimer Oberligaformation brachte es Tonou vor zwei Jahren auf immerhin 25 Einsätze.

"Zuwachs" vermeldet der VfL auch beim Betreuerteam. Michael Sureck, Vater von Yannick Krohn, erweitert das Trainer-Duo Stoffels/Otto zu einem -Trio. Der Physiotherapeut Tim Marschke stellt zukünftig die medizinische Abteilung. Als "gute Seele" fungiert Safah Sari, den sich die Spieler als Mannschaftsbetreuer gewünscht haben.

"Der Druck liegt bei Nievenheim", behauptet Stoffels. Die Gäste benötigen als Tabellenvierzehnter jeden Punkt. Die Benrather wollen aus einer geordneten Defensive agieren und bauen auf die Angriffsimpulse von Tim Stemmer und Mike Neuen, die zuletzt beide auf den Außenbahnen überzeugen konnten. VfL-Torjäger

Sascha Willms wird bei der gegnerischen Abwehr gewiss im Fokus stehen. "Das schafft Räume für unsere Angreifer aus der zweiten Reihe", erklärt Stoffels gelassen. Offen ist die Torwartfrage: Pascal Pitzer oder Max Schnabel? Stoffels: "Wir haben für die Hinrunde festgelegt, dass wir das immer kurzfristig entscheiden."

(hel)
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